Stiftungsstrategien für Immobilienunternehmer
Der nächste Schritt
Du kennst jetzt die Struktur, die Zahlen, die Wege und die Fallen. Was daraus in Deinem Fall folgt, braucht Deinen Bestand, Deine Gesellschaften, Deine Familie und Deine Pläne. Hier buchst Du das Gespräch und findest alle Rechner und Checklisten aus dem Buch.
- Erstgespräch
- rund eine Stunde
- Fragebogen
- vor dem Termin
- Rechner und Checklisten
- 13 Seiten
- Bis zur Struktur
- 6 bis 18 Monate
Termin
Buch Dir einen Termin
Wir entwickeln die Strategie für Deine Situation und setzen sie rechtssicher um, von der ersten Zahl über Satzung und Anerkennung bis zur Übertragung Deines Vermögens und dem laufenden Betrieb der Stiftung. Füll vorher den Fragebogen aus, dann gehst Du mit einer ersten Einschätzung ins Gespräch.
Fragebogen ausfüllen und Termin anfragenDer Fragebogen fragt Bestand, Gesellschaften, Familiensituation und Pläne ab.
Wie ein Projekt abläuft
Fünf Stationen vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb.
Das Erstgespräch
eine StundeBestand, Gesellschaften und Pläne für die nächsten zehn Jahre. Am Ende weißt Du, ob eine Stiftung in Deiner Situation trägt.
Der Strukturcheck
schriftlichWelche Form passt, welcher Übertragungsweg der günstigste ist, was er kostet und was er spart, mit Zahlen für Deinen Bestand und einem Zeitplan mit Deinen Fristen.
Die Struktur
Satzung und AnerkennungSatzung und Stiftungsgeschäft auf Deine Situation zugeschnitten, mit der Aufsicht abgestimmt und eingereicht. Parallel die Abstimmung mit Deinen Banken.
Die Übertragung
Bewertung und NotarGutachten, Verträge, Notartermine, Grundbuch. Hier entscheidet sich der größte Einzelbetrag.
Der Betrieb
jährlichBuchhaltung, Jahresabschluss, Erklärungen, Verträge mit Deinen Gesellschaften und die Beschlüsse über Ausschüttungen.
Alle Rechner und Checklisten an einer Stelle
Jede Seite gehört zu einem Kapitel und wird mit den Werten des jeweiligen Jahres aktualisiert.
Strukturcheck
Die Matrix und der Termin zur Einordnung Deines Falls.
Kapitel 9Satzungsbausteine
Alle Klauseln mit Formulierungen zum Abgleich.
Kapitel 10Satzungscheck
Die sechzehn Fallen zum Selbstcheck.
Kapitel 12Gründungscheckliste
Fünf Phasen, alle Unterlagen und Zuständigkeiten.
Kapitel 15Unterlagenliste Übertragung
Was Gutachter, Bank und Notar brauchen.
Kapitel 16Strukturplan KG-Modell
Gesellschaften, Verträge, Fristen und Zeitstrahl.
Kapitel 23Verträge mit eigenen Gesellschaften
Instrumente, Nachweise und Dokumentation.
Kapitel 24Projektgeschäft
Belastung in Stiftung, GmbH und Privatvermögen.
Kapitel 25Ausschüttungsrechner
Steuer- und beitragsfreie Ausschüttung pro Kind.
Kapitel 26Entnahmen im Vergleich
Gehalt und Ausschüttung nebeneinander.
Kapitel 27Beitragsrechner
Versicherungsstatus und Beiträge je Person.
Kapitel 28Erbersatzsteuerrechner
Steuer, Belastung und Rücklage zum Stichtag.
Anhang DRechengrößen
Die jährlich wechselnden Werte an einer Stelle.
Was in den ersten sechs Monaten schiefgeht
Acht dieser zehn Fehler entstehen in der Satzung oder im Übertragungsweg, zwei im laufenden Betrieb.
| Fehler | Was er kostet |
|---|---|
| Vermögen kommt nach der Gründung statt bei der Errichtung | Eine Million Euro kostet 294.000 statt 90.000 Euro Steuer |
| Der Begünstigtenkreis ist zu weit formuliert | bis zu 380.000 Euro Freibetrag und 23 Prozentpunkte Steuersatz |
| Die Satzung verbietet Verkauf oder Fremdkapital | den steuerfreien Verkauf und die Werkzeuge für den Stichtag |
| Kein Vorgespräch mit der Aufsicht | im Schnitt zwei Korrekturrunden und Monate |
| Kein oder das falsche zweite Organ | die Gegenzeichnung bei Verträgen oder die Beitragsfreiheit |
| Immobilien werden verschenkt statt verkauft | im Praxisfall aus Kapitel 18 insgesamt 2.461.000 Euro |
| Die Grunderwerbsteuer wird zu spät gerechnet | bei 10 Millionen Euro bis zu 650.000 Euro |
| Verträge mit eigenen Gesellschaften nur mündlich | den Abzug im Betrieb plus Nachzahlung mit Zinsen |
| Ein Familienmitglied wohnt kostenlos in der Stiftungsimmobilie | bei 2.000 Euro Miete 6.000 Euro Steuer und 16.000 Euro nicht abziehbare Kosten im Jahr |
| Der Stichtag nach dreißig Jahren taucht zwei Jahre vorher auf | etwa die Hälfte der möglichen Wirkung |